Spiel des Lebens von Stefan Rackow

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~Teil 3~

-Eine dritte Meinung-



7:44



„... und hier sehen Sie das innere Zellgewebe. Erkennen Sie die Frakturen?“



Dana Scully deutete mit dem Skalpell auf die Leiche, welche mit geöffnetem Oberkörper da lag. Zehn junge angehende Ärzte standen mehr oder weniger erfreut über diesen Anblick dicht hinter ihr und schrieben eifrig Phrasen und Notizen auf die mitgebrachten Blöcke. Dass dem einen oder anderen übel wurde, kannte Scully schon. Sie selbst hatte jetzt noch Probleme, bei bestimmten Fällen einen ruhigen Magen zu behalten. Aber es war nun mal ihre Aufgabe, und sie machte sie gerne. Obwohl ihr die intensive Arbeit an den X-Akten fehlte, wollte sie nach Wills Geburt dem FBI nicht so einfach den Rücken kehren. So arbeitete sie nun als freie Ärztin im Edgar Hoover Building und hatte unter anderem die Aufgabe, jungen Menschen durch Führungen die gerichtsmedizinische Arbeit näher zu bringen.

Ihr Lebenspartner Fox Mulder hatte nach längerem Hin und Her seinen Dienst quittiert, was Kersh, ihrem Vorgesetzten, wohl nur gerade recht kam. Nun versuchte Mulder, einen neuen Job zu finden, da er es nicht leiden konnte, untätig zu Hause zu sitzen und Scully die ganze Arbeit machen zu lassen. In der Beziehung war er stur, und das gefiel Scully. Ihre Mutter hatte sich bereit erklärt, für Will zu sorgen, solange sie und Fox nicht zu Hause waren. Dafür war Scully ihrer Mutter ewig dankbar!



„... und hier sind die einzelnen Organe“, fuhr sie fort. „Sie alle können gerne einen Blick darauf werfen und...“



Die Begeisterung blieb aus.



„Gut, dann wäre es das erst mal für heute. Für etwaige Fragen stehe ich gerne zur Verfügung...!“ Ein junges Mädchen mit hellblondem Haar und bleichem Gesicht meldete sich daraufhin. Scully lächelte.



„Die Toilette finden Sie den Gang runter, auf der rechten Seite“ , beantwortete sie die noch gar nicht gestellt Frage.



*



„... aber sie ist doch gar nicht mehr für die X-Akten zuständig, Monica. Meinst du, es ist angebracht...?“

„Du bist zu skeptisch, John“, erwiderte Reyes spöttisch. „Wir holen lediglich eine dritte Meinung ein. Sie ist doch viel intensiver in die Materie involviert als wir. Sie hat Erfahrung in solchen Sachen und kann sich sehr gut in Menschen hineinversetzen.“ – Sie drückte den Fahrstuhlknopf und wartete, bis sich die Türen mit einem Bing öffneten. Anschließend traten sie und Doggett ein. Letzterer zog die Stirn kraus.

„Verwechselst du sie da nicht mit Mulder?“, fragte er unsicher.

„Nein, John. Aber ich kenne nur eine Person, die noch beim FBI tätig ist und zudem über eine mehr als gute Menschenkenntnis verfügt. Zudem weist Scully ein überaus hohes Maß an religiösem Wissen auf, was bei diesem Fall durchaus von Vorteil sein kann.“



Die Tür öffnete sich und die beiden Agenten verließen den Fahrstuhl. John konnte sich immer noch nicht damit abfinden, eine nicht in den Fall Involvierte um Hilfe zu bitten, zumal sie wahrscheinlich eh keine Zeit hatte. Er schüttelte den Kopf.



„Sie weiß übrigens schon über den Fall Bescheid, John. Ich habe sie heute morgen angerufen und um einige Ratschläge gebeten“, erklärte die Agentin und blickte Doggett ins verdatterte Gesicht. „Es hat alles seine Ordnung...“, sagte sie und lachte leise. „Und nun komm!“



*



an einem unbekannten Ort



Steve Mac Finn kam nur langsam zu sich. Mühsam blinzelte er, doch ein Lichtstrahl, der ihn direkt in seine brennenden Augen traf, ließ ihn diese wieder ruckartig schließen. Sein Kopf dröhnte, und ein anhaltender Schmerz verursachte eine leichte Übelkeit. Hilflos versuchte Steve, seine Hände zu bewegen, doch selbige schienen an etwas festgebunden gewesen zu sein. Erst jetzt registrierte er, dass er wohl auf einem Stuhl saß.



„Er kommt zu sich“, hörte er einen Mann sagen, und ein eiskalter Hauch Zigarettenqualm traf das Gesicht des Wissenschaftlers. Er schluckte.



„Wo bin ich?“, fragte er hustend und versuchte noch einmal einen Blick zu erhaschen, aber das Licht war zu stark für seine müden Augen. Schweiß stand auf seiner Stirn.



„Das wirst du nur erfahren, wenn du uns sagst, wem du von deinem Experiment noch erzählt hast!“



„Mein Experiment?“, fragte Steve verwundert. „Woher wissen Sie davon?“



„Wir haben dich beobachtet, Steve“, antwortete einer der Männer kühl. „Wir haben dich jede Sekunde beobachtet. Und schließlich hast du uns zu viel herumexperimentiert. Du hättest uns gefährlich werden können. Und da mussten wir handeln.“



„Sie haben also die Unterlagen gestohlen!“, durchfuhr es den Wissenschaftler. „Sie waren des Nachts in dem Labor!“



„Da haben Sie ausnahmsweise Recht“, erwiderte ein anderer Mann. „Wir hätten uns die ganze Arbeit sparen können, wenn wir Sie gleich vor Ort erledigt hätten. Wir dachten, Sie würden Marty die Schuld an alledem geben und ihn suchen. Sie hätten ihn auch gefunden, da wir ihn wieder laufen gelassen hätten, aber nein: Sie konnten ja nicht warten und mussten das FBI kontaktieren...!“



„Sie haben Marty entführt!“, schrie Steve. „Sie haben ihn verschleppt und wollten ihm ein Verbrechen in die Schuhe schieben, das er nicht begangen hat! Aber ich sollte es glauben!“



„Hätten Sie es nur geglaubt, denn Sie hätten Antworten erhalten, Steve!“, sagte wiederum ein anderer Mann mit tiefer, kalter Stimme. „Er hätte das geantwortet, was sie erhofft hätten zu hören. Er hätte ein Geständnis abgelegt.“



„Gehirnwäsche“, murmelte der Wissenschaftler. „Sie wollten ihn dazu bringen, Ihre Worte zu sprechen!“



„Ja, dann hätte der Täter festgestanden, die Unterlagen wären verschollen geblieben, und Sie hätten vor den Trümmern Ihrer Existenz gestanden – so hatten wir es geplant. Aber Sie mussten ja eine Stufe weiter als geplant gehen, indem Sie sich in Ihrer Verzweiflung an die höchste aller Instanzen wandten : das Federal Bureau of Investigation!“



Steve schwieg. Ihm war unwohl.



„Und die werden das alles so was von breittreten, dass bald wirklich jeder von der Sache Wind bekommt! Hätten Sie nicht die Entdeckung gemacht, wäre alles gut gewesen. Sie hätten weiterhin Ihre Theorien aufgestellt, die nie jemand wirklich geglaubt hätte, da es keine Beweise gibt. Aber Sie haben Beweise in dieser Nacht bekommen. Beweise, die alles hätten anders aussehen lassen. Dem mussten wir entgegenwirken!“



„Es ist also wahr!“, schlussfolgerte Mac Finn. „Alle meine Theorien treffen zu... Aber was erhoffen Sie sich...?“



„Halt die Klappe!“, schrie der Mann vom Anfang des Gesprächs. „Wir haben noch immer keine Antwort auf die eingangs gestellte Frage erhalten!“



„Ich... ich kann mich nicht mehr an seinen Namen erinnern. Irgendwas mit D, glaub ich...“, stammelte Mac Finn und blickte blind um sich. „Ich weiß es wirklich nicht mehr!“



„Schade, dann müssen wir wohl nachhelfen...!“



„Aber ... ah !!“



Der Schmerz durchfuhr seine Glieder, als das kalte Metall seine Hand berührte und sich tief ins Fleisch bohrte. Panisch vor Schmerzen, zuckte Steve Mac Finn ruckartig hin und her und schrie. Der Schrei durchbrach die vormals angespannte Atmosphäre und hallte gespenstisch durch die Ecken und scheuchte ein paar Tauben auf, welche gurrend nach oben davon flogen. Steve presste seine Zähne zusammen, als frisches Blut auf seine andere, ebenfalls gefesselte Hand tropfte. Der Schmerz war unerträglich und hämmerte auf sein Gehirn ein, welches infolge dessen eine Information freigab. Selbige gelangte über eine Nervenbahn hin zum Mund und brach regelrecht aus ihm heraus. Er konnte nicht anders, als den Namen immer und immer wieder zu wiederholen.



„Doggett! Sein Name war Doggett! Doggett!! Agent John Doggett!“



*



FBI – Gebäude, Washington, D. C.

8:02



Scully setzte ein Lächeln auf, als sie die beiden Agenten auf sie zulaufen sah. Zügig zog sie die Gummihandschuhe aus und warf sie in den neben der Tür stehenden Mülleimer.

„Sieh doch mal an, die X-Akten – Elite“, sagte sie schnippisch und grinste. „Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen nicht die Hand reiche, aber ich habe gerade noch einen Einweisungskurs für angehende Ärzte gegeben, was gewissermaßen verlangte, dass ich Inneres nach außen kehrte... Sie verstehen.“

„Agent Scully, danke, dass Sie sich kurz für uns Zeit nehmen“, sagte Reyes freundlich und blickte zu Doggett, welcher ziemlich still daneben stand und nicht so recht zu wissen schien, was er sagen sollte.

„Ja, das ist ... sehr nett von Ihnen“, erwiderte Doggett zaghaft und biss sich beinahe unmerklich auf die Unterlippe.

„Das muss Ihnen nicht peinlich sein, John“, sagte Scully, die Doggetts Verhalten registriert hatte. Sie lächelte. „Als ich noch den X-Akten zugeteilt war, haben wir des öfteren Meinungen von dritten Personen eingeholt. Fox ... Mulder hatte diesbezüglich einige Quellen, welche selbst mir bisher noch nicht bekannt sind ... jedenfalls nicht alle.“

„Was macht Mulder jetzt eigentlich?“, fragte Reyes wissbegierig und setzte sich auf die Bank, welche auf dem langen Flur rechts an der Wand stand.

„Er ... Fox kann nicht ohne Arbeit. Seine Kündigung beim FBI fiel ihm nicht leicht“, begann Scully und seufzte einmal. „Die X-Akten waren sein Lebenswerk, seine Bestimmung, und er hat sie nur aufgegeben, weil er erkannt hat, dass andere seine Arbeit genauso gut fortsetzen können.“ Sie blickte nach oben. „Er vertraut Ihnen, John. Das hat er schon immer, wollte es nur nicht wahrhaben! Er konnte es anfangs nicht leiden, dass jemand nicht sofort das Unmögliche glaubt - bis er erkannt hat, dass es bei mir damals genauso war!“

„Ich weiß“, sagte Doggett bejahend und verschränkte die Arme. „Ihn müssen Schuldgefühle geplagt haben, das habe ich wohl registriert. Aber dass er so einfach seinen Job hinschmeißen würde, nachdem wir auf der Ölplattform gewesen waren, hätte ich nicht von ihm gedacht.“

Scully nickte. „Er hat mir von den Vorfällen berichtet, ich habe ja auch einiges mitbekommen. Ich denke, er hat das FBI nur verlassen, um den Anschein zu erwecken, ihm würde alles zu viel. Um freier agieren zu können.“

„Um auf eigene Faust weiterzuermitteln? Um der“ – Reyes senkte ihre Stimme – „...der großen Sache näher zu kommen?“

„Ja“, sagte die Agentin knapp und klar und blickte zu Doggett. „Daher sollte ich meinen Dienst hier auch nicht ganz aufgeben, trotz Kind. Meine Mutter kümmert sich vorerst um Will. Ich sollte immer noch die Möglichkeit besitzen, von neuen Vorkommnissen durch Sie zu erfahren. Damit der Kontakt zu den X-Akten niemals abreißt ... vorerst jedenfalls!“

„Wenn das so ist, warum hat Mulder dann nie mit uns persönlich darüber geredet?“, fragte der Agent leicht verwirrt. „Warum ist er davon ausgegangen, dass wir auch weiterhin mit Ihnen, Scully, im Kontakt bleiben, was die Arbeit an den X-Akten angeht?“

„Tja“, antwortete Scully und setzte einen Blick auf, der alles oder nichts bedeuten konnte. „Wer hat denn gesagt, dass Sie unbedingt immer noch mal auf mich zutreten sollten? Es können ja auch Personen – bestimmte Personen - mit Ihnen in Kontakt treten...“ – Sie grinste, und selbst Doggett musste ein wenig seine angespannte Miene verziehen.



„Eine Verschwörung“, murmelte er mit ironischem Unterton. „Hätte ich mir ja gleich denken können!“



*



nahe des J. Edgar Hoover Buildings in einer kleinen, dunklen Seitenstraße

8:05



Er zog seinen schwarzen Hut weiter ins Gesicht und zündete sich eine neue Zigarette an. Der Qualm zog langsam durch das nur einen Spalt breit geöffnete Seitenfenster des schwarzen Benz ab und füllte das Wageninnere mit dem , für sein Empfinden, angenehmen Duft des Genießens. Er nahm einen extra tiefen Zug und ließ das Nikotin seinen Rachen kitzeln. Das aufdringliche Klingeln des Handys neben ihm zerstörte diesen Moment.



„Ja? ... ach, ihr habt beide verschleppt? ... Tot? Wie konnte das denn passieren? Ich habe doch gesagt: keine Leichen! Dann hätte ich Mac Finn abends im Labor auch einfach umlegen können! Ihr Schwachköpfe! ... Wie? Er hat jemandem etwas geflüstert? ... Doggett heißt dieser? Habt ihr ... okay, ich schalte auf Bereitschaft.“



Er drückte einmal auf einen Knopf und das Display des Navigationssystems nahm für kurze Zeit das Aussehen eines Mini-Browers an. Ein aufblinkendes Symbol am unteren Rand des Displays verriet dem Mann, dass neue Nachrichten eingegangen waren. Ein beherzter Druck mit dem Zeigefinger auf das Symbol ließ einen Mail – Account zu Tage treten, in dessen Postfach eine ungelesene Nachricht wartete. Selbige beinhaltete einen zirka drei Megabyte großen Bild - Anhang. Rob Hermes grinste, als er die Datei öffnete und flüsterte diabolisch: „Sieh an, das ist also unser Mann ... ich kümmere mich drum! Stehe in unmittelbarer Nähe des Gebäudes!“



*



8:45



„Und das hier sind alle seine Theorien?“, fragte die Agentin und nahm das Manuskript noch einmal in beide Hände. Die drei Agenten waren in das Kellergeschoss gefahren und hatten dort in Mulders vorigem und Doggetts und Reyes’ jetzigem Arbeitsplatz auf den unbequemen Stühlen Platz genommen.

„Ja“, sagte Doggett und machte eine abfällige Handbewegung. „Im Grunde können Sie das alles vergessen, da es vage Theorien sind, die keinem, wirklich keinem in irgendeiner Weise sein geregeltes Weltbild durcheinanderwirbeln sollten!“

„Da kennen Sie die Menschen schlecht, John“, entgegnete Scully mit gedämpfter Stimme und legte das Manuskript beiseite. „Es gibt vieles, das wir zu verstehen nicht in der Lage sind, während Menschen existieren, für die das wiederum so klar wie nur irgend möglich erscheint. Jeder hat eine bestimmte Sichtweise der Dinge, nur vermag der eine eben nicht unbedingt verstehen wollen, was der andere als selbstverständlich erachtet. Das ist der Lauf der Dinge.“ Sie lächelte und strich sich eine Strähne ihres Haares aus dem Gesicht. „Man kann von sich nicht gleich auf andere schließen, Agent Doggett.“

„Lesen Sie erst einmal die Theorien, bevor Sie urteilen, Scully. Letztlich werden Sie mir doch zustimmen!“

„Das denke ich nicht, John“, erwiderte Scully kopfschüttelnd. „Ich habe mit Fox viele Fälle bearbeitet, und wir sind mehr als einmal in Kontakt gekommen mit Fanatikern, die hinter alles und jedem Blasphemie vermuteten. Manche Menschen haben diesbezüglich eine besondere Veranlagung, ebengleich wie bestimmte Personen Angst in dunkeln Räumen haben. Sie vermuten etwas darin, und diese Angst ist derart fest verankert, dass sie meistens ein ganzes Leben lang fortbesteht.“

Doggett, offenbar verwundert über die Argumentationsweise der Agentin, schwieg stille und blickte Reyes an. Selbige sah nicht zu ihm, sondern hatte das Manuskript ergriffen und las angespannt darin. Plötzlich sah sie auf.

„Agent Scully, meinen Sie, dass irgend jemand glauben könnte, die Welt wäre eine Simulation und dass er daher die Unterlagen gestohlen hat, um sich weiterhin der Illusion hingeben zu können?“

Scully nickte bejahend. „Sie meinen, dass jemand seinen Glauben retten wollte? Möglich. Denn was nützt einem der Glaube, wenn es nichts Höheres mehr gibt, an das man noch glauben könnte?“

Jetzt meldete sich auch Doggett zu Wort. „Dann haben wir also drei mögliche Täter. Als erstes wäre da Marty : sein Motiv wäre Rache, wenngleich nicht ganz plausibel. Es könnte aber auch ein Gläubiger sein, dem das im Manuskript beschriebene Weltbild nicht zusagte. Dann wiederum könnte es aber auch ein Fanatiker sein, der nichts mehr liebt als die Illusion, dass da draußen vielleicht wirklich eine übergroße Maschine den Lauf der Erde koordiniert , so dass er keinen anderen Weg sah, seine Illusion zu bewahren, als das Weiterführen des Experimentes zu verhindern.“ Er überlegte. „Tja, nicht einfach, wenn Sie mich fragen...“

Scully blickte stumm zur Decke, in der noch einige Bleistifte steckten, welche Mulder früher mit Vorliebe aus Langeweile mit dem Lineal hinauf geschossen hatte. Die Agentin dachte nach. Irgendwas fehlte in Doggetts Ausführung.

„Agent Doggett“, sagte sie schließlich und riss auch Reyes aus ihren Gedanken bezüglich des Falls. „Sie haben einen möglichen Täter vergessen. In einem solch mysteriösen Fall sollte man auch immer das Unmögliche mit einbeziehen. Und das wäre in diesem Fall“ – Sie machte eine Pause, um ihre Gedanken zu ordnen – „..., dass irgendjemand die Untersuchungsergebnisse gestohlen hat, weil sie wahr sind!“
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